Bastelanleitung Rentier

Bastelanleitung Rentier

 

 

Für ein weihnachtliches Rentier braucht man eine Bastelanleitung von einem Rentier im Profil. Dazu noch eine Sperrholzplatte, Acrylfarben, Pinsel, eine Stichsäge und Holzleim. Als Erstes überträgt man mit einem Bleistift das Rentier auf eine Holzplatte. Dabei reicht es erst einmal völlig, wenn man nur die äußeren Formen aufzeichnet.

 

Diese Form sägt man dann mit einer Stichsäge aus. Als Nächstes markiert man sich ungefähr, wie man die Augen, Schnauze, Hufe und Fellfarben haben möchte. Dann streicht man das Holzteil (von beiden Seiten!!!) damit an. Aber Vorsicht! Weil die Farben schnell verlaufen können und auch mal in mehreren Schichten gepinselt werden muss, sollte man jede Farbe erst gut trocknen lassen, bevor man mit der nächsten weitermacht. Sind die Farben alle gut getrocknet, dann kann man sich aus den „Holzresten“ noch einen Standstreifen sägen, auf den man das Rentier mit dem Holzleim klebt.

 

 

Am besten befestigt man das mit Dübeln, so ist eine bessere Standsicherheit gewährleistet. Ist auch dieser Holzleim gut getrocknet, greift man noch einmal zu Klarlack und pinselt das ganze Stück noch einmal samt Standfuß komplett ein. Dannach lässt man das Rentier 1 – 2 Tage in einer Garrage oder einem Schuppen gut durchtrocknen. Insgesamt kann man für das Basteln so einer Bastelanleitung ein paar Tage rechnen. Denn es dauert doch zwischendurch immer ein paar Stunden, bis die Farben trocken sind. Ist man aber erst einmal fertig damit, dann kann die Weihnachtszeit kommen und das Rentier die Besucher im Vorgarten begrüßen.

 

Für eine längere „Haltbarkeit“, sollte man es aber trotzdem nicht draußen lassen, wenn es Hunde und Katzen regnet. Klarlack und Acrylfarben schützen zwar das Holz, aber ewig machen diese Farben das auch nicht mit. Außerdem sieht bei solchen Sau-Wetter, sicher kaum einer das schöne Rentier, deshalb schadet es sicher nicht, es mal kurz in den Flur oder in die Garrage zu bringen.

 

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