Bastelanleitung Windmühle

Bastelanleitung Windmühle

 

 

Für die Bastelanleitung der Windmühle bemühen wir hier mal den guten alten Pytagoras. Denn für eine kleine Papierwindmühle brauchen wir Dreiecke. Jedes Dreieck hat auch drei Seiten. Die erste Seite a, sollte 5 cm lang sein, die zweite Seite b sollte 10 cm lang sein und die dritte Seite c sollte ca 15 cm lang sein.

 

Für die Windmühle schneiden wir aber noch eine Spitze ca. 1 cm ab. Es muss die Spitze sein, an der sich die Seiten b und c berühren. Das macht man mit ca. fünf oder sechs solchen Dreiecken. Danach macht man sich daran, sie auf einen kleinen Kreis zu bringen. Mit einem Locher macht man mitten in den Kreis ein Loch. Für die spätere Abdeckung braucht man noch einen zweiten Kreis, der in der Mitte gelocht ist. Außerdem braucht man noch eine Spreizniete. Auf diese Spreizniete fädelt man zuerst einen Kreis auf. Als Nächstes nimmt man sich ein Dreieck.

 

 

Hier fädelt man erst die Ecke zwischen Seite a und Seite b auf, dann setzt man die abgeschnittene Ecke (b/c) hinterher. Dabei aufpassen, das man das Dreieck nicht komplett faltet sondern nur biegt. Das wiederholt man mit allen Dreiecken und setzt zum Schluss noch den zweiten Kreis auf die Spreizniete. Beim Basteln einer Windmühle kann man nur bei sehr kleinen Windmühlen mit einer Spreizniete arbeiten, denn die sind recht kurz.

 

Etwas bequemer kann man die Spreiznieten durch einen Pfeifenreiniger ersetzen, in den man einen Knoten macht bevor man mit dem auffädeln anfängt. Zum Schluss gibt man noch zwischen die „Kreise“ und die jeweilige Dreiecksspitze einen tropfen Kleber und lässt das Ganze trocknen. Das ist deshalb so wichtig, weil man damit verhindert, dass sich die einzelnen „Windschaufeln“ beim drehen verschieben.

 

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